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Keine Sprünge in unbekannte Tiefen

Sicherheitstipp Sicheres Vorarlberg

Immer wieder kommt es bei Sprüngen in unbekannte Tiefen zu schlimmen Unfällen, die schwere bleibende körperliche Schäden hinterlassen. Wer trotzdem auf das „Baden im Grünen“ nicht verzichten will, sollte sich vorher über die Situation am jeweiligen Gewässer kundig machen, empfiehlt Mario Amann von Sicheres Vorarlberg. Vor allem gilt es auszuloten, ob die Wassertiefe für einen Sprung tatsächlich ausreicht.

Im Zweifelsfall ist es gesünder, auf den Kopfsprung zu verzichten!