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„Wirtschaftswunder am Küchentisch – Heimarbeit in Vorarlberg nach 1945“

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Preview TV-Dokumentation und Katalogpräsentation Stadtmuseum

Sticken, nähen, löten, stecken – am Küchentisch wurde in der Wirtschaftswunderzeit ab den 1950er Jahren wie am Fließband gearbeitet. Heimarbeit war bis in die Gegenwart eine weit verbreitete Produktionsform und einzige Möglichkeit für Frauen, ein Einkommen zu erhalten. Nicht selten verdienten die Frauen als Heimarbeiterinnen sogar mehr als ihre Männer. Die Arbeitstage dauerten oft 15 bis 20 Stunden, auch an Wochenenden wurde an den Küchentischen genäht, gedruckt, ausgeschnitten. Welche Auswirkungen das auf die Familien, das Sozialgefüge im Dorf und das Rollenverständnis zwischen Mann und Frau hatte, zeigt die Dokumentation „Wirtschaftswunder am Küchentisch – Heimarbeit in Vorarlberg nach 1945“ (Gestaltung: Theresia Bilgeri) aus dem ORF Vorarlberg. Ausgehend von der Ausstellung zur Heimarbeit erzählen zahlreiche Vorarlberger Zeitzeuginnen über diese ganz besondere „Wirtschaftswunderzeit“.

 

 

An diesem Abend präsentieren die beiden Ausstellungskuratorinnen Barbara Motter und Barbara Grabherr-Schneider auch den Katalog zur Ausstellung im Stadtmuseum.

 

Mi, 06.02.2019

19.30 Uhr

ORF - Landesfunkhaus Vorarlberg, Rundfunkplatz 1, 5850 Dornbirn

Eintritt frei

 

Um Anmeldung wird gebeten:

T +43 5572 301 0

empfang.landesstudiovorarlberg@orf.at

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